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Mein beruflich-akademischer Weg zum Wirtschaftsinformatiker

Blog, eBusiness, Semester 01

Semester_01 – Tag 21/22 – eBusiness

eBusinessIch muss noch die Vorlesungen vom 17.11.2012 sowie vom 23.11.2012 „eBusiness“ nachreichen, an denen ich terminbedingt bzw. aufgrund von Urlaub nicht teilgenommen hatte.

Nach Aussage meiner Kommilitonen habe ich wohl nicht viel verpasst und da ich bei zwei aufeinander folgenden Terminen „eBusiness“ gefehlt habe, fasse ich diese hier zusammen. Am 23.11.2012 wäre noch eine Vorlesung „Management Basics“ gewesen, die ist aber krankheitsbedingt ausgefallen (Dozent hatte entzündete Stimmbänder).

Den Inhalt reiche ich nach… ich warte noch auf Input seitens der Kommilitonen.

Der 17.11.2012 fehlt mir noch… folgt!

 

An dieser Stelle der Inhalt der Vorlesung vom 23.11.2012:

Inhalt war „Produkt- und Programmpolitik“ anhand amazon, wie üblich.
Besprochen wurde der Aufbau der Webseite, dass amazon Werbung für die eigenen Produkte (Kindle) auf der ersten Seite platziert, Vorschläge anhand der letzten Produktsuche macht, den registrierten Nutzer persönlich anspricht und diverse Liefermethoden anbietet. Des Weiteren bietet die Seite stetig den Einkaufswagen und das Suchfeld an und platziert sichtbar Werbung Dritter.

Anhand eines Beispiel-Produktes wurde erläutert, was amazon noch bitetet:

  • Anzeige neuer/gebrauchter Produkte
  • Kaufmöglichkeit mittels „1-Click“ zwecks Aufwandsminimierung des Kaufes
  • „Blick ins Buch“, um dem Kunden einen ausgewählten Einblick der Ware zu gewähren
  • Sonderangebote unterhalb des Buttons „Einkaufswagen“
  • Weitere Vorschläge von Produkten ähnlicher Art (Verbundeffekt/Cross-Selling)
  • Die ganze Seite soll einen Wiedererkennungswert mittels des Aufbaus haben

Dies soll Vertrauen schaffen und den Händlern Aufwände von Retouren vermeiden.

Da ich folgende Darstellung im Internet nicht gefunden habe und zu faul war, das nachzuzeichnen, habe ich kurzerhand die Darstellung aus dem Skript des Dozenten entnommen.

eBusiness, Produktpolitik

eBusiness, Produktpolitik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Darstellung wurde besprochen… Nachfrage Kommilitone, da sich mir nicht erschliesst, was man darüber gross erzählen kann.

Produktauswahl

Welche Güter eignen sich besonders für den Internet-Vertrieb?

  • Digitale Güter
  • Bekannte, standardisierte, planvoll gekaufte Produkte
    (einheitliche Begriffsqualität, wie Coca Cola)
  • Produkte für dünn besetzte Märkte
    (Spezialprodukte, bei denen sich eine Ladenfläche kaum lohnt)
  • Massen- und Routineservices
    (Nachrichten, eMail, Produktvergleiche)
  • Gemeinschaftsdienste/Vernetzung
    (Kommunikation allgemein, soziale Netzwerke, wie xing)

Im Weiteren zeigte der Dozent Folien, auf denen die Entwicklung des Online-Absatzes zu sehen war. Das meistverkaufte Produkt im Jahr 2007 in Deutschland waren Bücher, gefolgt von Bahn-/Flugtickets.

Im Weiteren ging der Dozent auf Bewertungsprotale und Kundenbewertungen allgemein ein, wie diese das Vertrauen der nachfolgenden Kundschaft stärken können. Sehr wichtig für einen Online-Shop ist die…

Sortimentsgestaltung

  • Fast unbegrenztes Sortiment möglich
  • Festlegung von Umfang und Struktur des Angebots anhand
    • Absatzstatistik
      („Renner-/Penner-Liste“)
    • Analysen
    • Prognosen
  • Kontroverse Diskussion über Sortimentserweiterung/-straffung
  • Veränderung der Angebotspalette
    • Diversifikation
      (Sortimentsausweitung mit neuen Produkten)
    • Spezialisierung
      (bspw. Online-Banking)
    • Produktinnovationen

 

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