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Blog, Management Basics, Semester 01

Semester_01 – Tag 14 – Management Basics

Management BasicsGestartet hat die Vorlesung von „Management Basics“ am Campus Westend mit einem kaputten Mikrofon und dadurch mit einer 10 minütigen Verspätung.

Nachdem das geklärt war und ein anderes Mikro zur Verfügung stand, ging der Dozent auf die vielen Fragen bzgl. „Scientific Abstracts“ (SAs) ein, die ihn erreicht hatten. Es ging dabei um Form, Aufbau, Inhalt, Papier, etc.

Fragen zu „Scientific Abstract“

Vorab teilte der Dozent uns mit, dass, wenn wir Fragen haben, diese doch bitte in der Geschäftswelt üblichen Form zu schreiben. Ihn erreichte nämliche eine eMail, in der es keine Anrede gab und bereits der erste Satz vor Rechtschreibfehlern strotzte. Des Weiteren (O-Ton) „hätten dem Satz auch diverse Kommas gut getan“. Aus diesem Grund wurde ihm auch der Inhalt der Frage bzw. der ganzen eMail nicht klar.
Nachdem er sich diesbezüglich Luft gemacht hatte, kam er zu den ganzen Fragen, die im Kern folgende waren:

  1. Wie viele Seiten Papier bekommen wir in der Klausur zur Verfügung gestellt?
  2. Kommen SA und beantwortete Fragestellung auf ein Blatt?
  3. Gibt es eine Mindestanzahl an Worten?
  4. Darf über den Rand geschrieben werden?
  5. Welche Schreibutensilien darf man nutzen?
  6. Können Abkürzungen genutzt werden?

Zu 1.)
Wir bekommen zwei spezielle Seiten Papier, auf die jeweils drauf geschrieben werden soll, um was es sich handelt (Scientific Abstract und bspw. Schmierblatt), denn eine Seite wird bewertet, die andere Seite, die auch abgegeben werden muss, allerdings nicht.
Zu 2.)
Wie bereits erwähnt, hat man zwei DinA 4 Seiten zur Verfügung. Auf die Seite, die gewertet wird, kommt sowohl das Abstract als auch die beantwortete Fragestellung. Das kann, je nach Schriftgrösse der eigenen Handschrift, eng werden.
Zu 3.)
Im Gegensatz zu anderen Universitäten oder (Fach-)Hochschulen, die eine Mindestanzahl an Worten vorgeben, macht das die FOM nicht! Wie viele Worte auf das Blatt passen, ist abhängig von der Handschrift, aber unter dem Strich wird nur der Inhalt, der Ausdruck sowie Rechtschreibung als auch Grammatik gewertet.
Zu 4.)
Nein! Der Rand ist für den Dozent zur Bewertung und darf nicht beschrieben werden. Wer mag, kann sich den Rand mit einem Lineal nochmal dicker bzw. hervorstechender ziehen (zumindest bei ihm).
Zu 5.)
Man darf alles nutzen, was dokumentenecht ist. Auf keinen Fall werden Bleistift und Stifte mit roter Mine akzeptiert!
Zu 6.)
Ja, allgemeingültige, gängige und im Duden aufgelistete Abkürzungen dürfen ohne Weiteres genutzt werden, wie bspw. USB, PC, UMTS. Diese kennt jeder! Andere Abkürzungen, ggf. „selbstentwickelte“, müssen erst einmal ausgeschrieben und dann darf, in Klammern dahinter, die Abkürzung das erste Mal und danach immer wieder benutzt werden (bspw. Liquiditätswechselkurs-Verfahren (LWKV).

Sein Tipp am Rande:
Nicht auf dem Schmierblatt vorschreiben und das dann auf die Seite mit dem SA übertragen. Die meisten Studenten schaffen es nicht innerhalb der vorgegeben Zeit, alles zu übertragen, so dass er oft auf dem Schmierblatt einen fertigen SA und auf der Seite, die er bewerten muss, nur die Hälfte vorfindet. Entsprechend fällt dann die Note aus, denn das Schmierblatt darf er nicht werten!

In der letzten Vorlesung vor dem SA, an dem wir unser Übungs-SA schreiben, wird er nochmal detailliert auf alles eingehen.
Und damit waren auch schon wieder fast 30 Minuten ins Land gegangen, als es mit der eigentlichen Vorlesung weiterging.

Vorlesungsinhalt

Der Inhalt der Vorlesung beinhaltete folgendes:

  • Finanz-/Dreijahresplanung
    • Erfassung der 5 Rahmendaten mittels Liquiditätsplanung, Gewinn-/Verlustrechnung, Bilanzen durch Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrentabilität
    • Liquiditätsplanung
      • Liquidität 1. bis 3. Grades
      • Window-Dressing
    • Goldene Finanzierungsregel
    • Goldene Bilanzregel
    • Der Cash-flow als Erfolgskennzahl
    • Berechnung des Cash-flow
    • Unterschied zwischen Rückstellungen und Rücklagen
    • Gewinn-/Verlustrechnung
    • Struktur der GuV
    • „Plan“-Bilanzen
    • Zusammenhang Bilanz & GuV
    • Funktionen der Bilanz
    • Bilanz & Rentabilitätsrechnungen
    • Eigenkapitalrentabilität
    • Gesamtkapitalrentabilität
    • Umsatzrentabilität/Umsatzrendite
    • Chancen & Risiken (Szenario-Analyse)
  • Finanzbedarf

Zu den Kennzahlen gab es ein paar Übungsaufgaben, die wir lösen mussten. Diese sind in der Mitschrift zu finden.

Lernziele

  • Elemente der Finanzplanung
  • Liquiditätsgrade, Erster bis Dritter
  • Window-Dressing am allgemeinen Beispiel
  • Goldene Bilanzregel
  • Unterschied zwischen Rückstellung und Rücklagen
  • Grundaufbau einer Bilanz
  • Rentabilität (Gesamtkapital-, Umsatz-, Eigenkapital-)
  • Szenario-Analyse

 

Download der Mitschrift:
MB_2012_10_20

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