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Blog, Prozedurale Programmiertechnik, Semester 01

Semester_01 – Tag 11 – Prozedurale Programmiertechnik

Prozedurale ProgramiertechnikUnd weiter ging es mit den Struktogrammen in „Prozedurale Programmiertechnik“!

Nachdem wir das letzte Mal gelernt haben, was es mit einem Struktogramm auf sich hat und wie man dort Anweisungen darstellt (anhand des Beispieles „Hallo Welt!“), ging es weiter mit Verzweigungen und dann zu den kopf- und fussgesteuerten Schleifen.

Struktogramm – Verzweigungen

Unser Dozent stellte uns anhand eines Beispieles Verzweigungen vor.
Verzweigungen sind Abfragen, welche immer nur mit „ja“ oder „nein“ bzw. „true“ oder „false“ beantwortet werden können. Als Beispiel sei hier angeführt:
Ist die Farbe „schwarz“ eine dunkle Farbe?
Ja oder Nein?
Diese Frage kann man eindeutig beantworten, denn es gibt kein „vielleicht“ oder „unter gewissen Umständen“. Schwarz ist die Abwesenheit von Licht und wo kein Licht ist, ist es dunkel. Ein helles Schwarz gibt es nur im Volksmund/in der Umgangssprache, ist aber faktisch falsch!
Es gibt jedoch noch etwas zu unterscheiden und zwar, ob es sich um eine „bedingte Anweisung“ oder eine echte „Verzweigung“ handelt.
Die bedingte Anweisung funktioniert nach dem Prinzip, wenn die eine Bedingung erfüllt ist, läuft das Programm in diesem „Programmzweig“ weiter, ist sie nicht erfüllt, steigt der Ablauf aus.
Eine Verzweigung hingegen kann nach dem „Entweder-Oder-Prinzip“ Bedingungen abprüfen. Ist Bedingung A erfüllt, mache das, ist Bedingung B erfüllt, tue dies.
Zu Verzweigungen machten wir ein paar Übungsaufgaben (siehe Mitschrift, ÜA 1 bis 3), wobei die dritte Aufgabe schon eine Besonderheit zeigt:
Die Mehrfachverzweigung
Die Mehrfachverzweigung kann mehrere Bedingungen auf  „true“ oder „false“ abprüfen, bevor das Programm entsprechend weiter läuft. Die Mehrfachverzweigung ist ein Switch, welcher via cases abfragt, ob die Bedingung erfüllt ist.

Struktogramm – Schleifen

Danach kamen wir zu den kopfgesteuerten Schleifen (For/While).
Diese führen die Anweisungen innerhalb der Schleife  immer wieder aus, bis der Zähler im Kopf der Schleife den Wert erreicht, der als Maximum/Minimum angeben wurde. Danach springt der Programmablauf zur nächsten Anweisung oder beendet sich (siehe Mitschrift, Übungsaufgabe 4 bis 6).

Die fussgesteuerten Schleifen (Do-While) haben wir nur kurz angerissen und nicht mehr groß eingeübt. Es gab nur eine Übungsaufgabe dazu (siehe ÜA 7, Mitschrift), aber die war schon etwas knackig. Vor allem  weil ich nicht darauf gekommen bin, dass man die Quersummen mit „mod“ (Modulo) berechnen kann. Zwar hatte ich „mod“ irgendwo mal gesehen, aber erinnern konnte ich mich nicht, dass in der Schule gehabt zu haben.
Ich denke, nächste Woche gehen wir vielleicht etwas näher auf die fussgesteuerten Schleifen ein. Wenn ich mir die letzten beiden Seiten   des Skriptes so ansehe, müssen wir noch über Unterprogramme, Funktionen und Prozeduren sprechen. Und die Hausaufgabe muss auch noch gelöst werden!

Download der Mitschrift:
PP_2012_10_12

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