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Mein beruflich-akademischer Weg zum Wirtschaftsinformatiker

IT Consultant

Ich werde parallel zu den Erfahrungen aus dem Studium auch etwas zum Job als IT Consultant berichten. So kann man evtl. einen besseren Zusammenhang zwischen Studium und Job herstellen, wenn man erfährt, wie die beruflichen Situationen auf das Studium und umgekehrt einwirken.
Eine eigene Einteilung habe ich deshalb gemacht und das Ganze nicht mit dem Studium vermischt, weil es ggf. nicht jeden interessiert, was ich „Stressiges“ o. ä. erlebt habe. Zudem wird es auch übersichtlicher, wenn klare Grenzen zwischen Berufs- und Studiumserfahrungen gesetzt werden, auch wenn sich das im richtigen Leben nicht klar trennen lässt.

Was tue ich beruflich?

Meine Berufsbezeichnung ist „IT Consultant“ und ich arbeite primär im Bereich SBC (Server Based Computing).
Heute nennen das viele „cloud services“ oder „cloud computing“, was es aber nicht so wirklich trifft. Aber da das Wort „cloud“ gerade so einen schönen Marketing-Effekt bei Kunden erzielt und damit die Umsätze gesteigert werden, wird dieser alte Hut einfach unter den Neuen gezogen.
Bis dato habe ich immer Terminalserver-Umgebung betreut, welche auf der Citrix-Plattform beruhen, genauer gesagt auf Citrix XenApp (früher: Metaframe XP und Presentation Server). Das ist eine Software-Lösung, die, vereinfacht gesagt, den PC unter dem Schreibtisch überflüssig macht bzw. diesen durch eine kleine Box, welche von den Abmessungen Ähnlichkeiten mit dem heimischen Router hat, ersetzt. Diese kleine Box nennt man „ThinClient“, während man den Standard-PC als „FatClient“ bezeichnet. Der Anwender/User/Benutzer arbeitet somit nicht mehr auf der „Kiste“ unter dem Schreibtisch, sondern direkt auf einem Server, der irgendwo in Deutschland in einem Rechenzentrum steht. Bei der Arbeit mit dem ThinClient merkt der Anwender kaum einen Unterschied, trotz der evtl. grossen Entfernung zum Server und trotz dessen, dass er sich mit bis zu 80 anderen Kollegen gleichzeitig die Ressourcen des Servers teilt.
Vorteile, die sich daraus ergeben, sind:
– Kostenreduzierung
– Zentralisierung der IT
– Vereinfachte Administration
– Bessere Skalierbarkeit
– Mehr Sicherheit
– und so weiter
Das Thema ist sehr interessant, vielfältig und kann extrem komplex werden. Aber das macht ja den Anreiz in diesem Gebiet aus!

Weitere Citrix Produkte wären XenDesktop und XenServer, die ich bis dato nur im Ansatz betreut habe.

Meine Aufgabe ist es, Kunden zu beraten, in Projekten neue Anwendungen, Plattformen und Strukturen zu implementieren und/oder im Betrieb zu unterstützen. Bei betrieblichen Themen fallen Bereiche wie Incident-, Problem-, Change- und Releasemanagement gemäß ITIL v3 in mein Aufgabengebiet.

Das ist im Groben mein Job…

… allerdings werde ich in den kommenden Jahren versuchen, mich mehr von der Technik abzukapseln und in den Bereich des Managements vorzustossen.
Ich glaube, da liegt eher meine Zukunft, da ich gern plane, organisiere und koordiniere.

FOM – Frankfurt am Main


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