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Mein beruflich-akademischer Weg zum Wirtschaftsinformatiker

Blog, Brückenkurs - Mathe

Brückenkurs – Mathe – Teil 1/5


Gestern war der erste Tag des Brückenkurses für Mathematik.

Lust hatte ich nicht so wirklich, die Sonne schien, ich war etwas müde von der Arbeit, aber bezahlt ist bezahlt und schliesslich ist dieser Kurs auch keine Fun-Veranstaltung, sondern für mich und er soll mir nutzen. Also aufgerafft, Rucksack mit Block und Kugelschreiber beladen, festgestellt, dass die Batterie des Taschenrechners nach 13 Jahren den Geist aufgegeben hatte (oh Wunder 😉 ), so dass das Smartphone als Taschenrechner dienen sollte, 20 Minuten nach Frankfurt gefahren, Parkplatz gesucht und ins Gebäude gestiefelt.

Start war um 18:00 Uhr… aber irgendwie hatte ich 18:30 Uhr im Kopf, also kam ich erstmal gepflegte 20 Minuten zu spät!
Gottseidank war ich nur der Vorletzte, ca. 5 Minuten später kam noch jemand… ich bin also nur „halb-negativ“ aufgefallen. 😉

Der Raum war richtig voll! Alle waren zwischen Mitte und Ende 20, bis auf eine Ausnahme, die ich ungefähr auf Mitte/Ende 40 schätze… und natürlich meiner Einer, mit seinen 33 Lenzen (Jahren).
Es sassen ca. 30 Leute im Kurs und liessen gerade rationale Zahlen auf sich wirken. Vorher wurden anscheinend ganze positive Zahlen besprochen. Hier wird also ganz vorne angefangen, empfand ich als sehr gut, denn das erleichtert einem den Einstieg in die Unweiten der Zahlen, Buchstaben und Formeln.

Weiter ging es mit den Grundrechenarten und es wurde erklärt, welche Zahl unter welche Begrifflichkeit fällt. Beispiel:
5 + 5 = 10
Summand + Summand = Summe
5 – 5 = 0
Minuend – Subtrahend = Differenz

Und so weiter… also Mathe aus der Grundschule. Das war jetzt nicht so schwer.

Darauf folgten dann ein kurzer Überblick über ZahlenmengenRechenreihenfolgenMengenlehreBruch-, Potenz– und Wurzelrechnen, sowie absoluter Betraglineare Gleichungen und Ungleichungen, elementare reelle Funktionen (konstante, lineare, quadratische Funktionen) und quadratische Gleichungen.
Alles schon gemacht, alles irgendwann gelernt und doch ist vieles davon einfach weg, weil es im Alltag oder im Job nicht gebraucht wird.
Randbemerkung:
Die Links zu den einzelnen Themen (oben) habe ich willkürlich aus google herausgezogen. Es mag bessere Seiten geben, die die Themen erklären, die Links dienen nur der Veranschaulichung, um sich die Begrifflichkeiten vor Augen führen zu können.

Wem die Themen wie böhmische Dörfer vorkommen, sollte sich überlegen, diesen Kurs vor dem Studium zu belegen. Die Dozentin erklärt die „Rechenarten“ recht gut und anschaulich und ein mathematisches Späßchen oder eine mathematische Anekdote, was sie ab und an fallen lässt, lockern das trockene Thema gut auf! 🙂

Meine anfängliche Befürchtung, ich würde während des Vortrages einem Anfall von Müdigkeit erliegen, hatte sich nicht bestätigt. Im Gegenteil! Ich war voll und ganz da, was durchaus der Art und Weise des Vortrages seitens der Dozentin zu zuschreiben ist.

Jetzt heisst es, die Mitschriften zu Hause in die digitale Form zu bringen, damit zu wiederholen und Revue passieren zu lassen, und den Übungszettel, den die Dozentin uns mitgegeben hat, durchzuarbeiten. Diese „Hausaufgabe“ wird beim nächsten Termin (nächste Woche Montag) besprochen und evtl. Probleme erläutert.

Ich freue mich schon! 🙂

P.S.: Ich scheine der einzige Wirtschaftsinformatiker in dem Kurs zu sein. Der Rest studiert anscheinend BWL… soll mir das peinlich sein oder zu denken geben?
Ich behaupte einfach: Nein! Schliesslich bin ich nicht vorgestern von der Schule geplumpst und befinde mich in den Anfängen meiner Berufslaufbahn, so dass ich natürlich gewisse Defizite aufweise. Das ist mir bewusst und deswegen bin ich in diesem Kurs. 🙂

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